"Before Signhour": Die Stunde vor der Autogrammstunde aus meiner Sicht

Am Samstagmorgen war ich natürlich schon sehr gespannt auf den Tag mit Torsten in Haslach und bei mir zuhause.
Nach dem Frühstück, verschickte ich den Newsletter an euch.
Am Freitagabend hatte ich dazu leider keine Zeit. Sorry! Der Grund für die Verspätung ist ja ein ganz Besonderer gewesen und ich hoffe, euch mit meiner Berichterstattung trösten zu können. ;-)
Um halb elf Uhr sollte ich zu Torsten in das Gasthaus kommen. Neugierig und natürlich ein bißchen aufgeregt, lief ich am StudioK vorbei, indem schon alles vorbereitet war.
Torsten wurde dort schon erwartet. Von außen sah ich Torsten am Fenster sitzen, deshalb ging ich schon um zehn vor halb elf ins "Märchenschloss", um Torsten einen schönen Morgen zu wünschen.
Als ich rein kam, sah ich außer Torsten niemanden. Er saß hinten an einem Tisch, vor ihm stand sein Laptop. Er war sehr vertieft und schrieb. Zunächste dachte ich, dass er mich gar nicht bemerkt.
Dann begrüßten wir uns und ich durfte mich neben ihn setzen. Zum ersten Mal sah ich Torstens Laptop. Hiermit schreibt er also immer seine Berichte und seine Mails an mich. Er bot mir an seinen Text "B8" (Stadiongeschichte) vorzulesen, den er nun fast zu Ende geschrieben hatte.
Gespannt hörte ich ihm zu. Ich merkte, dass er sehr in der Vergangenheit schweifte. Seine Geschichte ist sehr interessant und bewegend geschrieben.
Dass ich zwischendurch auf die Uhr sah, lag ganz und gar nicht daran, dass mich seine lange Erzählung langweilte, sondern an unserem Termin in einer halben Stunde, die Autogrammstunde im Studio K.
Als er mir alles vorgelesen hatte, wusste ich, dass diese Erinnerung für Torsten etwas ganz Besonderes ist.
Er wirkte sehr bewegt. Ich konnte mitfühlen, was er vor Jahren dort erlebt haben musste.
Noch 10 Minuten bis 11 Uhr. Er packte seinen Laptop ein, brachte ihn nach oben in sein Zimmer und holte jede Menge Autogrammkarten.
Dann liefen wir zusammen etwa 50 Meter in die Arme der GZSZ- und VL-Fans, die auf ihn im Studio K warteten.
Die Fans waren trotz des sehr kurfristigen Termins (vor 24 Stunden wusste das Modehaus noch nichts von ihrem Glück) zahlreich gekommen.
Jeder wollte wissen, wie "Frank Richter" bzw. "Sebastian" privat ist und natürlich ein Autogramm von Torsten ergattern.

Stefan, 18. November 2000

Was ging bei der Autogrammstunde ab? Zu den Presseartikeln
Was fühlte Torsten "before Signhour"? Zu den Haslach-Berichten von Torsten (www.stollart.de - Forum - der neue Chef)